Sozialpsychiatrie
der Arbeiterwohlfahrt Rostock

Berufsvorbereitende Tagesstätte

Die Berufsvorbereitende Tagesstätte (BvTs) ist eine tagesstrukturierende, teilstationäre Einrichtung für junge Menschen mit einer psychischen Erkrankung.

Tagesstätte |dq|Sprungfeder|dq|

Die Tagesstätte „Sprungfeder“ ist eine Maßnahme der Eingliederungshilfe für psychiatrieerfahrene Menschen ab dem 18. Lebensjahr.

Tagesstrukturierendes Zentrum 61 »TAZ 61«

Unsere Angebote richten sich an Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung Hilfe bei der Gestaltung ihres persönlichen Lebens brauchen.

EX-IN steht für Experienced-Involvement

EX-IN ist eine spezifische Ausbildung für psychiatrieerfahrene Menschen, die auf dem Erfahrungswissen der TeilnehmerInnen basiert.

Psychosozialer Wohnverbund

Unser psychosozialer Wohnverbund bietet geschützte Wohnangebote in abgestufter Form für psychiatrieerfahrene Erwachsene.

Flex Team

Mit dem Konzept „flexible ambulante Hilfen zur Erziehung" hält das Flex- Team verschiedene Hilfsangebote aus einer Hand vor.

AWO-Sozialdienst Rostock gemeinnützige GmbH

Albrecht-Tischbein-Straße 48
18109 Rostock

Telefon: 0381/ 127 010
Fax: 0381/ 127 01 14
E-Mail: info@awo-rostock.de

von 2000 bis 2014: Psychose-Seminar

Schluck nicht alles? Von der Verantwortung und Medikation in der psychiatrischen Versorgung 113. Veranstaltung.

Wohl fast jeder, der psychiatrisch behandelt worden ist, hat Erfahrungen mit Medikamenten gemacht.

 

Das richtige Mittel in der richtigen Dosierung zu finden, ist mitunter ein langer Weg. Hierbei können Menschen mit ähnlichen Leiden auf die gleiche  Medikation trotzdem unterschiedlich reagieren. Neben- und Wechselwirkungen können sich mit Krankheitssymptomen überschneiden. Bei dieser Veranstaltung können Sie von Ihren persönlichen Erfahrungen erzählen, auch ob Sie z. B. beim Erstellen des Behandlungsplanes mit einbezogen worden sind.


Donnerstag, 13. September 2018
16.45 Uhr bis 18.45 Uhr
Volkshochschule Rostock
Am Kabutzenhof 20 A
18057 Rostock


Für alle, die Interesse daran haben, psychische Krisen zu verstehen oder besser mit ihnen umzugehen. Wir gehen auf neutralem Boden im offenen Gespräch von eigenen Erfahrungen aus und versuchen Orientierung zu geben. Ziel ist es, die unterschiedlichen Perspektiven der einzelnen Gruppen zu respektieren und durch den Erfahrungsaustausch voneinander zu lernen. Dabei geht es um Fragen, wie psychische Erkrankung von den Beteiligten erlebt wird, was die Wünsche, was die Bedürfnisse eines Menschen in einer psychischen Krise sind und wie besser auf diese eingegangen werden kann. Die Aufgabe der Moderation ist es, der Offenheit des Gespächskreises, die sich schon in der Sitzordnung ausdrückt, zu entsprechen.


Themenübersicht

2018 18. Januar
Du bist, was du isst! Kann eine gesunde Ernährung sich positiv auf die Psyche auswirken?

12. April
Wenn das Soll zum Muss wird –von den Leiden und Freuden „perfekter Menschen“

7. Juni
Es geht immer weiter, es muss – seelische Erschöpfung und der Umgang mit ihr

13. September
Schluck nicht alles? Von der Verantwortung und Medikation in der psychiatrischen Versorgung

18. Oktober
Liebe, Partnerschaft und Sexualität bei psychischen Erkrankungen

29. November
Psychiatrie – ein Ort der Heilung? Wenn Sie etwas gestalten könnten: Was würden Sie an psychiatrischen Einrichtungen ändern?


Veranstalter: Förderverein Gemeindepsychiatrie Rostock e.V., Carl-HoppStraße 19a, 18069 Rostock, Tel.: (03 81) 12 37 11 9, www.ggp-rostock.de Landesverband der Angehörigen und Freunde psychisch Kranker Mecklenburg-Vorpommern, Henrik-Ibsen-Straße 20, 18106 Rostock, Tel.: (03 81) 72 20 25, www.lapkmv.de Universitätsmedizin Rostock – Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Gehlsheimer Straße 20, 18147 Rostock, Tel.: (03 81) 49 49 68 9, www.kpp.med.uni-rostock.de

Die Moderation wechselt zwischen Martin Jantzen, Angehöriger, Stefan Paulaeck, Sozialpädagoge (FH), Dr. med. Roland Wandschneider, Arzt, und Alexander Weiß.